Kaufen und vermieten

Ab wann ist Ihre Vorsorgewohnung im Plus?

Ort und Größe wählen – der Rechner schlägt Kaufpreis, Miete und die Wertentwicklung des Bezirks automatisch vor. Dann simuliert er Jahr für Jahr: Kreditraten, Steuern und Wertzuwachs. Als Kurve und Tabelle, in Klartext.

Annahmen anpassen (optional): Zins, Steuer, Kosten

Automatisch Wertsteigerung und Mietsteigerung kommen aus dem Wohni-Modell für den gewählten Ort – änderbar unter „Annahmen anpassen". Vereinfachte Steuer (AfA 1,5 %, Werbungskosten mit Grenzsteuersatz) – keine Steuerberatung.

Ort wählen, Eigenmittel eintragen, berechnen – das Ergebnis erscheint mit Kurve und Meilensteinen.

So rechnet der Steuerteil

Mieteinnahmen minus Zinsen, minus nicht umlagefähige Kosten, minus 1,5 % Abschreibung vom Gebäudeanteil. Ein Verlust senkt Ihre Einkommensteuer (Grenzsteuersatz), ein Gewinn erhöht sie – genau das macht Vorsorgewohnungen anfangs steuerlich attraktiv.

Liebhaberei-Regel

Das Finanzamt erwartet, dass die Vermietung binnen rund 20 Jahren kumuliert einen steuerlichen Überschuss erzielt. Bleibt sie dauerhaft im Minus, gilt sie als „Liebhaberei" – dann fallen die Steuervorteile weg. Der Rechner warnt, wenn Ihr Szenario in diese Richtung läuft.

Was bewusst fehlt

USt-Option beim Neubaukauf, ImmoESt bei Verkauf, Sanierungen, Mietausfallsrisiko einzelner Mieter, Förderungen und individuelle Bankkonditionen. Vor der Entscheidung: Steuerberatung und Finanzierungsgespräch.

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